Eine Pflegekraft fälscht ein Testament - und steht plötzlich unter Mordanklage. Nele Hartwig muss zeigen, warum eine bewiesene Lüge noch lange keinen Mord beweist.
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Helene Rabenau ist tot. Zwei Tage später taucht ein Testament auf, das ihren Neffen Philipp zum Alleinerben macht. Doch die Unterschrift ist gefälscht.
Die Pflegekraft Carolin Evers gesteht, das Dokument gegen 8.000 Euro geschrieben zu haben. Was sie bestreitet: Helene getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft Carolin und Philipp vor, gemeinsam eine Tötung geplant zu haben.
Strafverteidigerin Nele Hartwig steht vor einem schwierigen Fall: Wie verteidigt man eine Frau, die nachweislich gelogen hat, ohne ihren Worten blind zu glauben? Während Bankunterlagen, Pflegedokumentation und Zeugenaussagen ein neues Licht auf Helenes letzte Tage werfen, geraten die Erklärungen des vermeintlichen Erben zunehmend unter Druck.
Ein fesselnder Gerichtsroman über Schuld, Vertrauen und die gefährliche Verwechslung von einer bewiesenen Fälschung mit einem Mord.