Ivan Klíma schreibt über unbekannte, aber besonders schöne oder typische Ecken in Prag, über Paläste und deren frühere Besitzer, über¿die Sehenswürdigkeiten, über deren oft grausamen historischen Hintergrund man aber wenig weiß, über Menschen, die bis heute das Bild Prags prägen wie Albrecht von Wallenstein oder Franz Kafka, Vaclav Havel oder Alexander Dubcek. Er erzählt von dem Miteinander, oft auch Gegeneinander der tschechischen, jüdischen und deutschen Kultur, über das grüne Prag, über verborgene, ungewöhnlich schöne Parks.
Kurz: Ein faszinierender Blick auf eine geschichtsträchtige und wunderbare Stadt.