»Marlen Haushofers stärkste und eindrücklichste Erzählung.«
KRISTINE BILKAU
»EINE ZUTIEFST GNADENLOS KLARSICHTIGE UND WIDERSTÄNDIGE ERZÄHLUNG ÜBER PATRIARCHALE MACHTVERHÄLTNISSE, DIE AN AKTUALITÄT NICHTS VERLOREN HAT.«
MARTINA HEFTER
Aus ängstlicher Bequemlichkeit und dem vergeblichen Wunsch, dem Sohn eine perfekte Familie vorzugaukeln, nimmt eine Ehefrau die Affären ihres Mannes leidend hin. Sie schreitet auch nicht ein, als Richard die neunzehnjährige Stella verführt. Diese nimmt sich schließlich aus Verzweiflung das Leben, und nun fühlt Anna sich mitschuldig.
Wir töten Stella
ist die Selbstanklage einer Frau, die sich zur Komplizin ihres Mannes gemacht hat.
Marlen Haushofers Meisterstück erstmals in einer Einzelausgabe mit einem Nachwort von Julia Schoch.