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Shahrzad Eden Osterer, 1984 in Teheran geboren, entschied sich mit zwanzig Jahren, ihre Heimat zu verlassen. Seit 2010 arbeitet sie als Journalistin und Autorin für verschiedene Medien, vor allem für die
ARD. Als gefragte Expertin äußert sie sich regelmäßig zu den Themen Naher Osten, Antisemitismus und Frauenrechte. Durch ihre Berichterstattung und ihre Kontakte zur iranischen Zivilgesellschaft gilt sie im deutschsprachigen Raum als eine der profiliertesten Stimmen zum Iran.
Richard C. Schneider, geboren 1957, ist vielfach ausgezeichneter Journalist, Buchautor und Filmemacher. Er war von 2005 bis 2017
ARD-Studioleiter und Chefkorrespondent in Tel Aviv und Rom und arbeitete bis Ende 2022 als Editor-at-large für die
ARD. Seit 2021 ist er
Spiegel-Autor, seit 2025 schreibt er für die
NZZ. Zuletzt erschienen von ihm
Die Sache mit Israel und
Das Sterben der Demokratie (mit Peter R. Neumann).
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