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Jürgen Große geb. 1963, ist promovierter Historiker und habilitierter Philosoph; er lebt als freier Publizist in Berlin. Sein Interesse gilt den Sonderwegen in der Geistesgeschichte Europas, so in >Philosophie der Langeweile< (2008); >Erlaubte Zweifel. Cioran und die Philosophie< (2014); »Der ferne Westen. Umrisse eines Phantoms< (2016); >Der sterbende Gott. Agnostische Anmerkungen< (2020); >Von schwankender Gestalt. Kunst, Religion und Philosophie nach ihrer Befreiung< (2024). Im Büchner-Verlag erschienen >Die kalte Wut. Theorie und Praxis des Ressentiments< (2024) sowie >Gefühlte Bürgerlichkeit. Zur Seelengeschichte der späten Bundesrepublik< (2025). Mit dem vorliegenden Titel beschließt der Autor seine Trilogie zur bundesdeutschen Psychohistorie.
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