Dieser große Gesellschaftsroman wird zum Spiegel der zweiten Hälfte des
Jahrhunderts. Die Welt ist brutal, das Leben hart, die Gesellschaft unnachsichtig,
erst recht, wenn jemand einer Minderheit angehört. Gregorio, genannt Goyito,
ist ein Zwerg. Seinen Vater kennt er nicht, seine Mutter ist Kellnerin
und Hure, und im Dorf seiner Kindheit wird er wie ein Aussätziger behandelt.
Eines Tages verkauft ihn seine Mutter an einen Wanderzirkus, mit dem er
jahrelang durch ganz Spanien zieht, bevor ihn andere Ereignisse erwarten.
Vom Ende des spanischen Bürgerkriegs bis in die Gegenwart erzählt dieser
große Roman von der Bosheit der Menschen und gleichzeitig die Geschichte
Spaniens im letzten halben Jahrhundert. "Goyito und das Böse" stand auf
allen Bestsellerlisten und wird in alle großen Sprachen übersetzt.