Julie Dubois entführt mit ihrem ersten Roman um die deutsch-französische Kommissarin Marie Mercier in das zauberhafte Périgord, Frankreichs Feinschmeckerparadies.
Im malerischen Saint-André-du-Périgord hat Marie Mercier einst unbeschwerte Sommerferien auf dem Bauernhof ihrer Großeltern verbracht. Nun hat die Pariser Kommissarin den Hof geerbt und plant eine Auszeit. Dass nebenan ihre lebensfrohe Großtante Léonie wohnt, eine begnadete Köchin, wärmt ihr Herz. Doch kurz nach Maries Ankunft trübt der mysteriöse Tod eines Bikers aus Bordeaux die Idylle. Das Opfer hatte eine Liaison mit der begehrten Dorfschönheit Hélène, und der zuständige Kommissar Michel Leblanc vermutet Mord aus Eifersucht. Marie hat allerdings einen anderen Verdacht - und ein Problem: Es ist der Fall von Leblanc, der das genauso sieht. Als eine überraschende Entdeckung ein neues Licht auf die Tat wirft, hat das ungeahnte Folgen ...
Ein Mord zwischen Trüffelduft und Lavendelfeldern - wo das Périgord Idylle verspricht, lauert das Verbrechen im Schatten der Zedern.
Im Herzen des malerischen Périgord kehrt Kommissarin Marie Mercier zurück auf den Hof ihrer Kindheit - bereit für ein Jahr voller Ruhe, gutem Essen und alten Freundschaften. Doch kaum angekommen, wird ein Radfahrer aus Bordeaux erschossen aufgefunden, und die Dorfidylle zerbricht wie die knusprige Kruste einer Tourte aux cèpes.
Marie, halb Pariser Ermittlerin, halb Périgord-Gourmet, kann nicht anders: Sie steckt die Nase tief in die Geheimnisse der Dorfbewohner. Während ihre lebenslustige Großtante Léonie in der Küche den Kochlöffel schwingt und die Nachbarn tratschen, brodelt unter der Oberfläche mehr als nur Entenconfit. Eifersucht, alte Rechnungen, ein verschwundenes Handy - und plötzlich steht ein Freund unter Verdacht.
Hier treffen kulinarische Genüsse auf messerscharfe Ermittlungen - und das Périgord zeigt seine dunkle, aber köstliche Seite.
»Herrliche Landschaft, verführerisches Essen, skurrile Dorfbewohner und ganz viel Esprit: So wünscht man sich einen Krimi, der im Feinschmeckerparadies Frankreichs spielt« BOOKREVIEWS