Vom Moment seiner Kandidatur bis spät in die Nacht des Wahltags waren sich Medien und Meinungsforscher sicher, dass Donald Trump nicht Präsident werden würde - nicht Präsident werden könnte! Ihre Abneigung gegen den Außenseiter ließ sie übersehen, wie seine Kampagne Fahrt aufnahm, wie er Wähler aus allen Lagern hinter sich versammelte. Pollak und Schweikart, beide Trump-Anhänger, erkannten hingegen frühzeitig, dass Trumps Siegchancen mit jedem Tag größer wurden. Ihre Chronologie des Wahlkampfs begleitet den Immobilien-Tycoon auf seinem Weg ins Weiße Haus. "Trump: Der undenkbare Präsident" erklärt besser als so mancher Kommentar, warum er das Rennen gemacht hat.
"Endlich eine [?] wahrheitsgetreue Analyse des Trump-Phänomens" - SEAN HANNITY, Fox News Am 8. November 2016 wurden sie alle kalt erwischt ? alle bis auf ein paar konservative Journalisten und freiwillige Wahlkampfhelfer. Sie hatten den Wahlsieg von Donald Trump im Gegensatz zu allen anderen kommen sehen - und zwar bereits lange vor dem Wahlabend. Joel Pollak gehörte zum Journalistentross, der Trump im Wahlkampf auf Schritt und Tritt folgte. Und der ehemalige Geschichtsprofessor Larry Schweikart war einer der Wahlkampfhelfer, die das Trump-Team mit Analysen von der Wählerbasis versorgten. Als Trump-Anhänger nahmen sie Tendenzen und Strömungen in der Wählerschaft wahr, die die Mainstream-Medien nicht wahrnehmen konnten - oder wollten. Pollak und Schweikart liefern eine Chronologie des spektakulären Wahlkampfs und bieten tiefe Einblicke in das Denken und Fühlen jenes Teils von Amerika, der sich vergessen und abgehängt fühlt. "Der undenkbare Präsident" zeigt, wie das Undenkbare Realität werden konnte - und weshalb die Wahlkampfexperten beider Lager falschlagen.