Was ist die Welt? Eine radikal neue Antwort!
Was, wenn es die eine Welt gar nicht gibt, in der wir uns so sicher wähnen? Dieses Buch lädt dazu ein, Gewissheiten zu hinterfragen, überraschende Räume des Denkens zu betreten und darin so viel Klarheit wie Freude zu finden.
Dieses Buch beginnt mit einer irritierenden Frage und endet bei einem radikal neuen Bild der Wirklichkeit. Die vermeintlich selbstverständliche Idee einer einzigen Welt wird systematisch in Frage gestellt und durch eine vielschichtige Sicht auf Sinn und Sein ersetzt. Statt in abstrakten Formeln zu verharren, verbindet der Autor klassische Denker wie Hegel, Schelling und Wittgenstein mit Motiven aus Film, Serie und Alltagskultur. So zeigt er, wie eng große Philosophie und konkrete Lebenserfahrung verwoben sind. Die These, dass es die Welt nicht gibt, führt nicht in den Nihilismus, sondern öffnet Räume, in denen wir unsere Rolle im Ganzen neu bestimmen können, klug, streitbar und mit spürbarer Freude am Denken.
Ein anspruchsvolles, zugleich gut lesbares Philosophie-Buch, das die vertraute Idee von der Welt auf den Prüfstand stellt. Wer neugierig ist, wie sich Wirklichkeit anders denken lässt, findet hier eine kluge und überraschend unterhaltsame Einladung zum Weiterdenken.
»Eine großartige Gedankenübung.« SLAVOJ ZIZEK Woher kommen wir? Sind wir nur eine Anhäufung von Elementarteilchen in einem riesigen Weltbehälter? Und was soll das Ganze eigentlich? Die Welt gibt es nicht. Aber das bedeutet nicht, dass es überhaupt nichts gibt. Mit Freude an geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut zur Provokation legt der Philosoph Markus Gabriel dar, dass es zwar nichts gibt, was es nicht gibt - die Welt aber unvollständig ist. Wobei noch längst nicht alles gut ist, nur weil es alles gibt. Und Humor hilft durchaus dabei, sich mit den Abgründen des menschlichen Seins auseinanderzusetzen. »Das Buch hat Wucht und macht zugleich Spaß.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
"Das Buch hat Wucht und macht zugleich Spaß ... Man wird noch viel von Markus Gabriel hören."