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Die Einwilligung (Springora, Vanessa / Laak, Hanna van (Übers.))
Die Einwilligung
Autor Springora, Vanessa / Laak, Hanna van (Übers.)
Verlag Blessing
Sprache Deutsch
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2020
Seiten 176 S.
Artikelnummer 33577423
ISBN 978-3-89667-683-2
CHF 29.90
Noch nicht erschienen, Juni 2020
Der Artikel kann aber trotzdem bestellt werden
Zusammenfassung
In dieser autobiografischen Erzählung schildert Vanessa Springora, wie sie als 14-Jährige zur Geliebten eines fast vier Jahrzehnte älteren Schriftstellers wurde. Ihr Vater hat die Familie früh verlassen und kümmert sich nicht mehr um Vanessa. Ihre Mutter verdient im Pariser Verlagswesen gerade genug Geld, um über die Runden zu kommen.

Auf einer Feier Mitte der 1980er-Jahre lernt Vanessa den kultivierten Literaten G.M. kennen. Sie ist verwirrt - und geschmeichelt, als er in den Wochen darauf in sehnsuchtsvollen, wunderschön formulierten Briefen um sie wirbt. Nach und nach wird sie freiwillig zum sexuellen Kindesopfer eines, wie alle wissen, auf Minderjährige fixierten Mannes. Die Mutter toleriert nach anfänglichem Protest diese Beziehung, und die Polizei, durch anonyme Hinweise auf die strafbaren Handlungen aufmerksam gemacht, lässt sich abwimmeln. Als Vanessa merkt, wie sehr sie psychisch überfordert, aber auch betrogen und manipuliert wird, sucht sie in ihrem Umfeld Hilfe ... lange Zeit vergeblich.

Ein unwiderstehlich dicht und eindringlich geschriebener, zugleich sehr differenzierter Text, der niemanden gleichgültig lassen kann.


Der Nr.-1-Bestseller aus Frankreich, der schon jetzt weltweit Aufsehen erregt und zahlreichen Ländern erscheinen wird.
Vanessa Springoras persönliche Geschichte macht das systematische Wegsehen einer bequemen Gesellschaft und die fragwürdige Lizenz zum Tabubruch in der Welt der Künstler deutlich.

"Wird dir nicht bewusst, wie sehr er dich ausnutzt und wie sehr er dir schadet? Er ist der Schuldige, nicht du ..."

Paris, Mitte der 1980er-Jahre. Auf einer Feier lernt die vierzehnjährige Vanessa den kultivierten Literaten G. M. kennen. Sie ist verwirrt - und geschmeichelt, als er in den Wochen darauf in sehnsuchtsvollen, wunderschön formulierten Briefen um sie wirbt. Nach und nach wird sie freiwillig zum sexuellen Kindesopfer dieses Mannes. Als Vanessa begreift, wie sehr sie von ihrem Liebhaber psychisch überfordert, betrogen und manipuliert wird, sucht sie in ihrem Umfeld Hilfe. Aber vergeblich.

In dem Künstlermilieu, in dem sich Vanessa und ihre alleinerziehende Mutter bewegen, tolerieren alle, dass G. M. auf Minderjährige fixiert ist und sich seiner Neigung rühmt. Der Zeitgeist macht es ihm leicht. Auch Vanessas Mutter lässt diese Beziehung nach anfänglichem Protest zu. Die Polizei und das Jugendamt, durch anonyme Hinweise auf die strafbaren Handlungen aufmerksam gemacht, verfolgen den Fall nur halbherzig.

DER AUFRÜTTELNDE NR. 1-BESTSELLER AUS FRANKREICH

Ausgezeichnet mit dem Prix Jean-Jacques Rousseau für autobiographische Schriften


Der Nr.-1-Bestseller aus Frankreich, der schon jetzt weltweit Aufsehen erregt und zahlreichen Ländern erscheinen wird.
Vanessa Springoras persönliche Geschichte macht das systematische Wegsehen einer bequemen Gesellschaft und die fragwürdige Lizenz zum Tabubruch in der Welt der Künstler deutlich.

»Eigentlich ist 'die Einwilligung' keine Erzählung über Sexualität, sondern über Macht. Es geht um Macht und um diejenige, die keine Macht hat, ausgenutzt wird und sich jetzt das Wort verschafft«
Vanessa Springora wurde am 16. März 1972 geboren und studierte an der Sorbonne Universität Literatur. Seit 2006 arbeitet sie als Lektorin des Verlages Editions Julliard, den sie ab 2021 leiten wird. Ihr autobiographischer Text "Le consentement" (Die Einwilligung) erschien im Januar 2020 im Grasset Verlag und löste ein literarisches Erdbeben aus, weit über Frankreich hinaus.